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von Isabella S. Minichmair

Das Farbenklavier – Alexander Nikolajewitsch Skrjabins Klavierstücke und die Konkrete Fotografie

Der russische Komponist Alexander Nikolajewitsch Skrjabin (1872 – 1915) war ein Synästhetiker: Wenn er Töne hörte, nahm er gleichzeitig eine bestimmte Farbe wahr. Durch die intensive Beschäftigung mit den Klavierstücken von Skrjabin entstand 2012 die fotografische Serie "Das Farbenklavier - Alexander Nikolajewitsch Skrjabins Klavierstücke und die Konkrete Fotografie."

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planetenpatrouille – Landschaftsfiktionen zum medialen Einsatz von Satellitenbildern

Satellitenbilder sind nicht mehr aus den Medien und dem öffentlichen, politischen Diskurs wegzudenken. Wegen seiner Abstraktion und Bedeutungsoffenheit funktioniert das Satellitenbild am besten als eine Art Überblick oder visuelle Zusammenfassung. Will man es hingegen als Realitätsbeweis etablieren, wirft es unzählige Fragen im Hinblick auf eine kritische Medienkompetenz auf.

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FOTOGRAFISCHE UTOPIEN und die KONKRETE FOTOGRAFIE

Ich glaube fotografische Utopien sind so etwas wie ein "dritter Ort" (thirdspace) - ein sowohl als auch. So ist für mich nichts besser geeignet als die Konkrete Fotografie, um einerseits an den traditionellen Formen des Abbildens zu kratzen und mich andererseits dem Widersprüchlichen fotografisch anzunähern. Das fotografische Abbild lässt im Kontext der Konkreten Fotografie die Grenzen zwischen realen und imaginierten Räumen verschwimmen.

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10 Ästhetik-Happen zum internationalen Tag des Wassers 2017

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10 Ästhetik-Happen zum internationalen Tag des Waldes 2017

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OXYMORON – eine fotografische Annäherung an das Widersprüchliche II

Als ich meine ersten Zeilen zu Christian Boltanskis „Fiktionalisierung des Authentischen“ formuliere, trifft mich eine Frage: kann es fotografische Utopien geben? Wenn Fotografien die vergangene Geschichte eines anderen vorstellbar machen, ist es dann auch möglich einem Abbild etwas Optimistisches, Fantastisches,... weiterlesen →

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OXYMORON – eine fotografische Annäherung an das Widersprüchliche I

Darum handeln die Kategorien INTROSPECTION und INNERWORLD wohl auch vom Scheitern. Das Irrationale, das Unvorhersehbare, das Banale und meine Fehlschläge sind gefragt. Oft formuliere ich sehr einfache Fragen oder ein Missgeschick führt zur zündenden Idee....

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Die deutsch-französische Spurensicherung – Wer domestiziert hier eigentlich wen?

Wer domestiziert hier eigentlich wen? Über das künstlerische Genre der Spurensicherung

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Totem und Trickster – Übertragung einer Spur

Wasserfotografie - Was gefunden wird, ist unvorhersehbar.

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Die Dinge der Gedächtnis-Kunst

Haben sie sich schon einmal gefragt warum Zahnbürsten, Tassen, Schuhe, Tierkadaver, Erde, Sande und Hölzer – Dinge, die in einem merkwürdigen Subjekt-Objektstatus verharren, ab dem 20. Jahrhundert Museen und Ausstellungshallen bevölkern? Was wollen diese Dinge von uns? Was wollen wir... weiterlesen →

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Studien und Skizzen zum Welttag des Buches (World Book and Copyright Day)

1995 wurde von der UNESCO für den 23. April der "Welttag des Buches (World Book and Copyright Day)" eingerichtetet. Ein Feiertag für das Lesen, für Bücher, für die Kultur des geschriebenen Wortes und für die Rechte ihrer Autor_innen.

Why we need to bring back the Draft

Great post! Completely agree!

Fougeron Architecture

Architectural drafting, that is.

In recent headlines, there has been mention of adding women to the Draft. It reminded me of a blog post I’ve long been planning to write. Why I want to bring back the draft—that is, the architectural kind.

There is something riveting about Revit, the way in which the structure comes alive. We can view and manipulate it at any angle. And how SketchUp gives us a sense of space. But now a days, I frequently encounter younger architects who can’t even remember the last time they drew something by hand (other than a doodle!).

Buildings, at the end of the day, are still built by our hands and once they are finished, they will be filled with people. Without a relationship between your hands, eyes and your idea, you remove an element of humanity. You forget the shoes that scruff, fingers that leave smudge marks…

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The Complicated Past and Present of a California Utopia

Thank you, very interesting and insightful!

Cody Delistraty

The Esalen Institute in Big Sur, California, was once a bastion of hippie counterculture. Today, it’s more boutique retreat for the glamorous set. I spent a long weekend finding out if the ghosts of its past—and its countercultural heart—remain. 

You pass over a narrow bridge in your tiny rental car as the road begins to curve, and after two hours of driving south from San Francisco, the hills open up, revealing to you the expanse of the Pacific Ocean. Sandy dunes soar up along the shoreline highway. The sunlight refracts off the water. A briny breeze comes through your rolled-down windows. The scene is that of a thousand seaside montages blurring together—a canvas of grass greens, sand tans, and aqua blues. You grab the wheel tighter as a Ferrari jumps in front of you, disappearing around a series of hairpin turns and dusty roads.

For another hour you follow the…

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